Strom-Cloud

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Jeder PV-Anlagenbetreiber kennt die jährliche Erzeugungskurve einer PV-Anlage. In den Monaten Januar und Februar liegt die durchschnittliche Erzeugung zwischen 0 und 10 %, da es in Deutschland Winter ist. Die Sonne scheint in diesen Monaten selten und der tägliche Sonnenverlauf ist tiefstehend und kurz. Beides hat Auswirkungen auf die PV-Produktion. Meist liegt zudem Schnee auf den Anlagen. Ab März steigt die Produktion wieder stetig an, nimmt im Sommer seine Höchstform auf und beginnt ab September, Oktober wieder langsam zu fallen.

In den Monaten November und Dezember sieht es dann ganz ähnlich aus wie zum Jahresbeginn. Das Defizit an dieser jährlichen Erzeugungsdynamik entsteht, weil durchschnittlich im Winter mehr Strom verbraucht wird als im Sommer, insbesondere wenn mit einer Stromheizung (z.B. Wärmepumpen, Nachtspeicher, Infrarotheizung) geheizt wird. Die optimale Lösung hierfür ist die Strom-Cloud. Sie ermöglicht den im Sommer erzeugten Strom im Winter zu verbrauchen. Durch die Einbeziehung des gesamten Jahresstromverbrauchs und der gesamten jährlichen der PV-Erzeugung, sowie einer Steigerung der Autarkie durch einen Batteriespeicher, ist es mit der Cloud jetzt möglich, eine 100 % Autarkie herzustellen, zu einer vergleichsweisen adäquaten Investition. Erfahren Sie bei uns mehr zum Thema Strom Cloud und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Datum

22. Januar 2015

Tags

Strom-Cloud

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